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Gottesdienst Ja oder Nein   -

Was bedeutet Gottesdienst für mich? 

Die leeren Kirchen stimmen nachdenklich. Viele Priester und Laien machen sich Gedanken darüber und sind besorgt. Es ist nicht mehr ‚in‘, zum Gottesdienst zu gehen ‑ behaupten die einen; ab und zu bei besonderen Anlässen tut es schon mal gut da­bei zu sein, sagen die anderen. Manche nehmen aus Gewohnheit daran teil, andere um ihre ‚Pflicht‘, zu tun. Für manche ist es ein Bedürfnis, das sie nicht vermissen möchten, wieder andere fühlen sich Gott überall sonst näher als in der Kir­che während eines Gottesdienstes.

Wie sieht es in unserer Gemeinde in Retzstadt damit aus? Um uns davon ein Bild machen zu können, sagt uns doch bitte Eure Meinung dazu. Deshalb unser Aufruf an Euch liebe Kinder und Jugendliche, liebe Erwachsene und Senio­ren: teilt uns doch bitte mit, warum Ihr zum Gottesdienst geht oder nicht, oder warum nur ab und zu.

Es sollte nicht mehr als eine DIN A 5 Seite sein. Werft Eure Mitteilung in den Briefkasten am Pfarrhaus. Selbstverständlich werden die Informationen vertraulich behandelt und die Namen der Verfasser nicht veröffentlicht. Eine rege Beteiligung würde uns sehr freuen!

Lesen Sie nun im Anschluß einige Stellungnahmen:

 

Sonntagsgottesdienst - meine persönliche Meinung

1

Auch wenn ich kein regelmäßiger Kirchgänger bin, weiß ich den Sonntagsgottesdienst zu schätzen. Wenn ich daran teilnehme, dann aus freien Stücken ‑ nicht weil ich muss, weil "man" halt sonntags in die Kirche geht. Und ich denke, dass sich auch für nicht ganz so linientreue und kritische Christen ein Platz dort findet.

Als wohltuend empfinde ich im ,Gottesdienst den Abstand zum Alltag, die Ruhe die Zeit für Besinnung. Ich habe Zeit, über mich, über meine Beziehung zu Gott und den Menschen nachzudenken. Die besprochenen Worte haben Bedeutung, sie prasseln nicht auf mich herein. Man kann die Gedan­ken zu Ende führen, die Botschaft aufnehmen. Besonders in den Gottesdiensten, die von den Fami­lien‑ und Jugendgottesdienst-Teams und vom Eine-Welt-Kreis gestaltet werden, spüre ich, dass es eine frohe und weltzugewandte Botschaft ist.

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2

Auch Mädchen und Jungen wurden zu diesem Thema befragt. Auf die Frage: "Gehst du gerne in die Kirche und was gefällt dir daran?" antworteten die 7 bis 1 0-Jährigen:

-                     Mir gefallen die Gottesdienste zu besonderen Anlässen, z.B. an Ostern, Weihnachten und Ern­tedank

-                     ich gehe gerne hin, weil ich die Hostie empfangen darf

-                     mir gefällt es, wenn das Fa-Go oder das Ju-Go-Team den Gottesdienst gestaltet

-                     die Kirche ist ein schönes Haus und schön geschmückt ist sie auch

-                     mir gefällt das Orgelspiel, be­sonders gut gefallen mir die Lieder; Sing mit mir eine Halleluja und Laudato sii

 

Auf die Frage: "Warum gehst du nicht gerne in die Kirche?" kamen die Antworten:

 

-                     weil ich da so lange stehen und knien muss

-                     weil ich die Predigt nicht verstehe

-                     ich verstehe den Text der Lieder nicht

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Hier nun zwei weitere Stimmen von Jugendlichen aus unserer Gemeinde:

3

Von Zeit zu Zeit ist es mir sehr wichtig einen Gottesdienst zu besuchen. Ein Gottesdienst gibt mir Zeit über mich und meinen Glauben nachzudenken. Ich erhalte Gedankenanstöße durch die Predigt und die einzelnen Texte. Ein­mal stehen bleiben, nachdenken über den Weg den ich bisher ge­gangen bin, überlegen wie es weiter gehen soll. All dies ist in einem Gottesdienst möglich. Die Texte und einzelnen Beiträge ge­ben neue Ratschläge und lassen viele Erlebnisse des täglichen Lebens in einem anderen Licht erscheinen. Dies ist in meinen Augen von gro­ßer Bedeutung. Wenn wir hetzen, arbeiten und Freizeit konsumieren, dann kann ein Gottesdienst unse­rem Leben Ruhe und Ausgegli­chenheit geben. Ob im Gottes­dienst, bei einem Spaziergang in der Natur oder im Schaukelstuhl zu Hause, das Gespräch mit Gott möchte ich nicht vermissen.

4

Für mich ist der Gottesdienst eine Gelegenheit, die „Alltagsmühle“ einmal anzuhalten und in Ruhe über das eigene Leben nachzudenken. Ich denke über meine Sorgen und Ängste nach, und oft hilft mir das im Gottesdienst gehörte die Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Manchmal merke ich dann erst, wie engstirnig ich mich in eine bestimmte Richtung oder in ein Problem verrannt habe. Vor allem aber wird mir in den Gottesdiensten immer wieder klar, daß es um eine FROHE Botschaft geht und Gott möchte, daß wir alle glücklich sind. Deshalb wurde ich auch Lektor, um klar zu machen, daß man um Gottes Botschaft zu verstehen, kein hochgeistiger Superchrist sein muß, sondern daß sie für jeden ganz normalen Menschen (Fehler inklusive) gemacht ist. Deshalb soll Gottesdienst meiner Meinung nach auch keine „One-Man-Show“ sein. Ich finde in Retzstadt ist dies durch die vielen Gottesdienstteams und -helfer schon gut gelungen. Auch wenn die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer insgesamt wohl eher abnimmt. Ich glaube, das liegt daran, daß die Generationen, die den Gang in die Kirche als ihre selbstverständliche Pflicht angesehen haben, rückläufig sind. Die junge Generation muß sich erst bewußt für den Glauben und die Kirche entscheiden. Deshalb hoffe ich, daß viele Jugendliche der Kirche öfter mal eine Chance geben. Ich kann Euch versichern, es lohnt sich wirklich.

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Diesmal teilen uns zwei Erwachsene ihre Meinung zum Gottes­dienstbesuch mit:

5

Als Kind und auch noch als Jugendlicher wurde ich in die Kirche geschickt. Ging man nicht oder wollte nicht gehen, so hatte dies Strafen zur Folge, sei es von Seiten der Eltern oder vom Pfar­rer. Gottesdienst war deswegen eine mehr oder weniger lästige Angelegenheit. Viele ältere Mit­bürger werden dies bestätigen. Ist man erwachsen, kann man es selbst bestimmen. Der Kirchgang gehört eben zum Sonntag, sagen viele. Aber er sollte nicht zu einer Floskel wer­den. Kirche ist für mich ein Stück Heimat, ein Zuhause, wo ich sein darf wie ich bin, weil ich mich angenommen fühle mit meinen Fehlern, meiner Unzulänglichkeit, meiner Angst. Gottesdienst be­deutet für mich loslassen von den Problemen und Sorgen des All­tags. Im Wortgottesdienst Rat und Hilfe zu bekommen, auch wenn die Konzentration manchmal nachlässt. Die Bereitschaft den Anderen so annehmen zu können wie er ist, mit allen Ecken und Kanten, ohne wenn und aber. Kei­ne Bedingungen zu stellen für ein besseres Miteinander, sondern durch einen freundlichen Gruß, ein nettes Lächeln, oder ein Friedenszeichen eine Brücke zu bauen.

 

6

Auch nach drei Kindern, die alle zur hl. Kommunion gegangen sind, ist es mir eigentlich kein Bedürfnis in den Gottesdienst zu gehen. Ausnahmen sind da eigentlich nur besondere Anlässe. Die angenehmen Ausnahmen sind da natürlich Hochzeiten und Taufen. Aber auch zu den Andachten vor einer Beerdigung gehe ich, weil ich da über den Tod des Verstorbenen und vor allem über dessen Leben besser nachdenken kann. Meine eigene Situation wird mir da meist erst richtig bewußt und ich gehe irgendwie gestählter wieder nach Hause. Ein normaler Gottesdienst bringt mich nicht in diesen Zustand, etwas besser oder anders machen zu wollen. Eigentlich sollte das der Fall sein, denke ich. Man soll ja immer noch fürs Leben weiter lernen und offen sein. Wahrscheinlich hat das „nicht gerne in den Gottesdienst gehen“ mit meiner Kindheit zu tun. Mein Vater ist früh verstorben und meine Mutter war nicht religiös, deswegen bin ich nicht in die Kirche getrieben worden und habe auch nicht so eine enge Bindung mit der Kirche. Beten tue ich dafür aber jeden Tag und denke viel über das Leben und auch den Tod nach. Ich denke es ist wichtiger als Christ zu leben und ich muß das nicht jeden Sonntag beim Gottesdienst nach außen tragen, angeblich ein Christ zu sein.

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7

Es ist gar nicht so einfach, eine Antwort auf diese Frage zu formulieren und meine Bewegungsgründe aufzuschreiben, was mir Kirche bedeutet. Ich will es dennoch versuchen:

Ich habe mein Leben nicht aus mir selbst. Es ist mir von Gott geschenkt. Von ihm weiß ich mich getragen und geführt. Aus der Verbindung mit diesem Gott leben, das versuche ich. Im Johannesevangelium sagt Jesus: „Bleibt in mir und lasst mich in euch wirken. Wer in mir lebt und in wem ich wirke, der bringt reiche Frucht. Ohne mich aber könnt ihr nichts vollbringen“. Für diese Verbindung braucht es eine persönliche Beziehung im Gebet und in der Meditation. Um meinen Glauben leben zu können, brauche ich aber auch die Gemeinschaft der Glaubenden. Es ist für mich wichtig, zu spüren, dass ich nicht allein auf diesem Weg bin, sondern dass es Gleichgesinnte gibt, die mit mir gehen und suchen. Als Kind war es für mich eine Selbstverständlichkeit, täglich zur Messe zu gehen. Später im Jugendalter bekam ich durch die Landjugend einen ganz neuen Zugang zum Glauben und zum Gottesdienst und ich spüre heute dankbar, dass meine Wurzeln aus der Kindheit und im Elternhaus in dieser Zeit wesentlich gefestigt wurden. Ich hatte damals schon Freude daran, Gottesdienste mitzugestalten und das intensive Auseinandersetzen mit Menschen und Texten hat mir mehr und mehr geholfen, zu verstehen, was Gott in meinem Leben wirken will.

Als ich dann nach Retzstadt kam, war es für mich eine große Hilfe, in der Pfarrei aktiv zu sein. Das machte es mir leichter, heimisch zu werden, und ich bekam so das Gefühl, dazuzugehören. Die Seminare der Eucharistiner-Patres und die Veranstaltungen im Jugendhaus in Münnerstadt haben mich noch offener werden lassen und meine Erfahrungen vertieft.

So empfinde ich heute in der Kirche ein Gefühl der Geborgenheit, die Gottesdienste geben mir Kraft, Halt und Zuversicht. Die Texte der Heiligen Messe und die Gedanken und Impulse unserer Priester dazu sind mir wichtige Orientierungshilfen. Ich kann neue Impulse empfangen, die mich anregen und die mir weiterhelfen bei vielen Fragen, die mir noch offen sind. Manchmal geht mir bei schon oft gehörten Texten plötzlich ein ganz neuer Sinn auf und ich verstehe die Worte Jesu auf eine ganz neue Art und Weise. So geben mir die Gottesdienste Kraft und Mut auf meinem Weg und für die neue Woche. Die Regelmäßigkeit dieser Tankstelle hilft mir, nicht zu weit abzutreiben von mir selbst und meinem eigentlichen Leben.

In der Gemeinschaft und der Verbundenheit mit Menschen, die wie ich auf dem Weg und auf der Suche sind, mich von Gott anrühren und wandeln zu lassen zu einem immer reicheren Leben, darin sehe ich vor allem den Sinn des Gottesdienstes.

Deshalb ist es mir auch wichtig, dass Kirche lebendig bleibt. Das bedeutet, dass alle sich einbringen und mitgestalten können, damit auch alle sich in diesem Geschehen wiederfinden und das Gefühl haben können: Das betrifft mich, da bin ich gemeint, das hat etwas mit mir und meinem Leben zu tun.

Wenn Kirche lebendig bleiben soll, kann auch nicht alles so bleiben, wie es immer schon war. Kirche ist, wie alles Leben, nie etwas Fertiges. Nichts, was wirklich lebt, bleibt, wie es war oder ist. Wenn Kirche wirklich etwas mit dem Leben zu tun hat, muss sie offen sein für neue Erfahrungen und Begegnungen. Aber eines dürfen wir dabei nie vergessen: Die Kirche ‑ das sind wir (alle)!

 

Gastsein

 

Gott,

ich war Gast in deinem Haus.

 

Ich bin zu dir gekommen

und du hast mich aufgenommen,

du hast mich angenommen,

du hast mich reich beschenkt.

 

Nun bringe ich dir alle,

die zu mir kommen,

die auf mich warten,

die mich brauchen.

 

Gott,

du bist der Gastgeber und das Haus.

 

Du lädst alle ein,

mich und die, die mir begegnen.

 

Gib mir die Kraft,

sie alle einzulassen,

damit alle, die mich suchen,

DICH finden.

 

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8

"Gottesdienst -Ja oder Nein?" - Eine weitere Stimme aus der Gemeinde

Früher war die Kirche Dreh- und Angelpunkt in der Gemeinde. Das ganze Leben spielte sich in der Gemeinde bzw. Kirchengemeinde ab. Als Kind in den 50er und 60er Jahren traf man sich ganz selbstverständlich zum Gottesdienst. Mangels Telefon musste man sich treffen, um miteinander zu reden. Sonntags war es für mich ganz normal, erst zum Gottesdienst, am Nachmittag dann zur Andacht zu gehen. Danach war Zeit zum Reden, spazieren gehen etc. Neben Eltern, Schule und Freunden war die Kirche das Wichtigste in meiner Kindheit. Als ich dann älter wurde, hat sich das geändert. Zum einen gab es nach und nach viele Angebote für die Freizeit außerhalb des Ortes, zum anderen machte ich einige sehr negative Erfahrungen mit der Kirche. Ich erkannte auch, dass Religion, wie sie uns gelehrt wurde, Gott hauptsächlich als streng und strafend beschrieb. Ich wurde sehr kritisch, konnte nicht mehr viel mit den Liedern und liturgischen Texten anfangen. Meine Gottesdienstbesuche wurden - auch aus familiären Gründen - immer spärlicher. Die ganze Zeit über war ich auf der Suche nach einem neuen Verständnis für Gott und Kirche, las einiges und legte mir ein eigenes Bild zurecht, das mir aber mit der Zeit nicht mehr genügte. Ich wollte mehr verstehen. Nach und nach ergab sich einiges, was mir weiterhalf, u. a. treffe ich mich mit Menschen, die auch über Gott und Kirche nachdenken, sich austauschen möchten, die Christsein nicht nur im Kirchengebäude praktizieren. Vielleicht habe ich jetzt einen Weg gefunden. Ich gehe auch heute nur unregelmäßig zum Gottesdienst, aber jetzt mit anderer Erwartung und Einstellung und immer bemüht um Gespräche, um nicht vor lauter Alltagsproblemen die Stimme Gottes zu überhören.

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9

Ich verstehe hier den Begriff Kirche in der Bedeutung als Gottesdienst. Da ich einen eher ruhigen und nach innen gekehrten Charakter habe, bietet der Gottesdienst für mich deshalb eine gute Gelegen­heit in unserer hektischen und schnelllebigen Zeit zur Ruhe zu kommen. Im Gegensatz zum Berufsalltag, wird in der Kirche mein Herz und meine Seele angesprochen. Ich finde einen Ausgleich zu meinem stark vernunftbetonten Denken und Handeln. Nach der Kirche fühle ich mich wohl, da das Gottesdienstritual entspannend wirkt. Das Gespräch mit Bekann­ten nach der Kirche stärkt mein Zugehörigkeitsgefühl zur Dorfgemeinschaft.

Warum gehe ich dann so selten in die Kirche?

Der Sonntag ist für mich oft der einzige Tag, an dem ich es ruhig und ohne Zeitdruck angehen las­sen kann. Ich freue mich darauf und gehe deshalb nur gelegentlich in die Sonntagsmesse. Da der Kir­chenbesuch für mich keine Re­gelmäßigkeit hat, muss ich jedes Mal neu entscheiden, ob ich in die Kirche gehen will. Und meine Trägheit findet dann meistens ge­nug Gründe sich für ein Daheim­bleiben zu entscheiden. Deshalb gilt für mich: Kirche      Ja und Nein.

 

 

Sonntagsgottesdienst   -   Pflicht oder Angebot?

Nach den verschiedensten Stimmen aus der Gemeinde zum Gottesdienst sollten wir zwischendurch mal Gott zu Wort kommen lassen. Christa Peikert-Flaspöhler ver­sucht, sich in ihn hineinzudenken und läßt ihn zu uns sprechen:

Ihr sollt nicht kommen,

dem Trott der Gewohnheit folgend,

dem Druck des Gebotes gebeugt

ohne Wunsch, ohne Willen, ohne Freiheit, ohne Freude.

Mit der Liebe, die nichts für sich behält,

lade ich euch ein.

Als Bruder, als Freund,

als der, dem ihr alles bringen dürft,

was euch freut, was euch quält,

was euch ängstigt, was euch zornig macht,

warte ich auf euch.

Als der, der eure Hingabe braucht und euren Einsatz,

der euer Ja zum Bruder, zur Schwester will,

rufe ich euch her.

Damit ihr gesättigt sättigen könnt,

damit ihr getröstet Trost verschenkt,

damit ihr geliebt zu Liebenden werdet.

 

Versuchen wir mal den Sonntagsgottesdienst unter diesem Gesichts­punkt zu sehen, als Angebot und Einladung eines guten und lieben­den Freundes. Dazu ermuntert

Pater Siegfried  

 

 

-Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 14. März 2007 18:48 © Reinhold Meurer - IMPRESSUM -

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