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| Nach der Beerdigung sitzt der
frischgebackene Witwer einsam am Esszimmertisch, vor sich eine Flasche
Wein und ein Glas. Als der Pfarrer kommt, um ihn zu trösten, sieht er die
Flasche und fragt: "Ist denn das Ihr einziger Trost ?" "Sie
können ganz beruhigt sein, Herr Pfarrer", meint der Trauernde,
"im Keller habe ich noch genügend Nachschub". |
| Der beste Beweis für die
gesundheitliche Wirkung des Weines: Es gibt mehr alte Trinker als alte
Ärzte. |
| "Jetzt trinken Sie eine Zeitlang keinen Alkohol, nicht
mal ein Gläschen Wein", befiehlt der Arzt. "Dabei werden wir
beobachten, ob sich Ihre Krankheit bessert". Der Patient macht einen
Gegenvorschlag: "Wie wär`s dann Herr Doktor, wenn ich mein Quantum
verdopple. Dann könnten wir ja sehen, ob sich meine Krankheit
verschlimmert. |
| "Nenne mir die vier
Elemente", verlangt der Lehrer von Thomas. Der Junge zählt auf:
"Erde, Wasser, Feuer ... und Schoppen." - "Schoppen?
Wieso denn Schoppen?", will der Lehrer wissen. - "Immer wenn
mein Vater ein paar Schoppen trinkt, sagt meine Mutter: "Jetzt ist er
wieder in seinem Element."" |
| "Möchten Sie lieber einen weißen
oder einen roten Wein" ? fragt die Kellnerin den Gast. "Das ist
mir egal, ich bin farbenblind". |
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| In einem Büro. Der Vorgesetzte
schnauzt seinen untergebenen Beamten an: "Mann, sind Sie verrückt
? Bei der Arbeit wird kein Wein getrunken !" "Haben Sie mich
vielleicht arbeiten gesehen?" |
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| Nach einem Retzstadter Straßenweinfest
torkeln zwei heimwärts. Einer sucht in seiner Tasche, wobei ihm ein
Zwei-Euro-Stück auf die Straße fällt. Er lässt es liegen, was den
Freund verwundert. "Warum hebst Du das Geld nicht auf ? "
"Wenn ich mich nach unten bück wegen der zwei Euro, dann läuft mir
oben für 20 Euro Wein raus." |
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| Als Herbert wieder in seine Stammheckenwirtschaft
kommt, meint der Wirt zu ihm: "Gestern Abend hast Du versehentlich
ein Glas Wein zu wenig bezahlt". "Das kann stimmen", meint
Herbert. "Der Polizist draußen meinte auch, ich hätte ein Glas
zuviel getrunken". |
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| Ihr Mann hat wohl immer unter großem
Durst zu leiden", fragt der Arzt die Frau des Patienten, als er in
dessen Wohnung zufällig einige leere Weinflaschen entdeckt. "Nein ,
Herr Doktor, so weit lässt er es nie kommen". |
| Ein 95 jähriger trinkt täglich
seine Flasche Wein und behauptet, daß er durch den Genuß des Weines so
alt werden konnte. "Mein Bruder", so sagt er, "hat sein
Leben lang nur Milch getrunken und der ist schon mit drei Jahren
gestorben." |
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| Der Gast findet, dass sein Wein verdächtig
dünn und etwas wässrig schmeckt. Deshalb bittet er den Wirt nach dem
ersten Schluck nochmal um die Karte. "Stimmt etwas nicht ?" ,
wird er gefragt. "Allerdings, meint der Gast. "Ich vermisse auf
Ihrer Weinkarte die Quellenangabe." |
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| "Liebling, der Arzt hat dir doch verboten, zum Essen
Wein zu trinken", mahnt die Gattin ihren Ehemann. "Hast recht,
Schatzi", meint er, "räum das Essen wieder weg." |
Es ist sehr spät in der Nacht, als
sich die Wohnungstür öffnet. Der Heimkehrende wird sofort wütend
empfangen: "Du hast mir versprochen, nur ein Viertel zu
trinken und um acht zu Hause zu sein."
"Andersrum, mein Schatz, ich hab gesagt, ich trinke acht Viertel
und bin um eins zu Hause" |
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| Eine ausgiebige, fachliche Weinprobe
ist einem der Teilnehmer nicht sehr gut bekommen. Plötzlich verschwindet
er auf den Gang und legt sich dort auf einer Bank nieder. Als man ihn
entdeckt und besorgt fragt, ob er Hilfe benötige, antwortet er nur:
"Vorher habe ich gehört, daß der Wein liegend aufbewahrt werden
soll. Das mach ich grad!" |
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