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Das Schöne
Es ist nicht das Schöne, aus dem
er
das Schöne ersehnt. Es ist die
Ahnung kommenden Unheils.
Sie macht ihn bereit für die Freude.
Der Zweifel sitzt tief, der Glaube
bleibt schwach.
Wodurch läßt sich der Riß,
der durch jede Menschenseele geht,
zusammenhalten?
Heute lange eine Rosenblüte
betrachtet.
Heinz Kattner
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